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Inhalt des Artikels: Verleihungen |  |
|  | | 6. Dan für Michael Korn |
 | Großmeisterehren für Michael Korn: dem Vizepräsidenten des JJVB und DJJV wurde aufgrund seines großen Engagements und der unermüdlichen Arbeit für die Ju-Jutsu-Jugend der 6. Dan verliehen [mehr ...]
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| |  |  | | 3. und 2. Dan für Corina und Matthias |
 | Ehrung und Auszeichnung für Corina Endele und Matthias Huber
Wenn zwei außergewöhnliche Sportler sich zusammen finden und dann Außergewöhnliches leisten, ist man stolz, diese Persönlichkeiten im eigenen Landesverband zu wissen. Der JJVB hat zwei dieser Sportler in seinen Reihen und am letzten Wochenende auch die passende Möglichkeit, um diese Leistung zu Ehren, welche bisher im Landesverband Baden einzigartig ist. Zu den bisherigen großartigen Erfolgen des JJVB im Wettkampf kam im Jahr 2005 auch der Gewinn einer Goldmedaille bei den World Games in Duisburg hinzu. Corina Endele und Matthias Huber gelang dieser Erfolg im DUO-Mixed System. Eine solche Leistung kommt bekanntlich nicht von heute auf morgen. Durch die kontinuierliche Aufbauarbeit durch ihren Vereinstrainer Michael Korn, 5. Dan aus Philippsburg, die Betreuung durch die Bundestrainer und absoluter Wille zum Erfolg war dieser lange Weg vorgezeichnet. Beide konnten insgesamt seit 2001 - 27 Platzierungen (Platz 1 bis 5) bei nationalen und internationalen Meisterschaften erringen. Mit insgesamt 4 Deutschen Meistertiteln, 1 internationalen Deutschen Meistertitel und dem World Games Sieg zählen Sie mit zu den erfolgreichsten Deutschen Spitzensportlern im Ju-Jutsu. Während des alljährlich erfolgreich durchgeführten Nikolausturniers welches dieses Jahr beim PSV Karlsruhe ausgerichtet wurde, konnte Lehr- & Prüfungsreferent, Achim Hanke im Namen der gesamten Vorstandschaft unter dem riesigen Applaus der einhundertvierzig Nachwuchskämpfer/innen, den 2. Dan an Matthias Huber und den 3. Dan an Corina Endele überreichen. Neben der DJJV- Danurkunde wurde auch eine Badische Ehrenurkunde als persönliches Präsent überreicht. Diese Urkunden sind einmalig und wurden von Jörg Hill, PSV-Karlsruhe, designed und erstellt.
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|  | | Corina und Matthias |
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| Der JJVB gratuliert recht herzlich und wünscht beiden Sportlern auch in der Zukunft viel Gesundheit und weitere Spitzenleistungen im und für den JJVB.
Eine kleine Auszugsliste der Wettkampfleistungen zeigt weswegen es dem JJVB ein Bedürfnis war, den nächste höheren Dangrad zu verleihen.
Erfolge für das Duo-Mixed Team Corina und Matthias, Titel seit 2002: 4 x deutscher Meister in Folge 1 x German Open Sieger, 1x Vize 2 x Hamburg Open Sieger, 1 x Vize 1 x Holland Open Sieger 3. Platz WM 2 x 5. Platz EM 1 x Gold World Games
Achim Hanke
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| |  |  | | 6. Dan für "Joe" Thumfart |
 |  | | Joe (Bild: Roland Abé) |
100 Prozent Joe-Jutsu ... ist für mich gleichbedeutend mit 100% Ju-Jutsu und würde dennoch dem frischgebackenen Träger des 6. Dans Ju-Jutsu nicht gerecht werden.
Aus den Händen seines Weggefährten, Freunds und ehemaligen Duo-Partners Sascha Vetter nahm Joachim „Joe“ Thumfart auf Antrag des JJV Baden und im Auftrag des DJJV beim diesjährigen Bundes-Seminar diese Graduierung entgegen.
Joe hatte vor dem Beginn seiner Ju-Jutsu-Karriere bereits viele sehr erfolgreiche Abstecher in anderen Budodisziplinen hinter sich, trainierte in seiner Anfangszeit daneben Karate, Judo und Aikido, entdeckte bereits früh seine Leidenschaft für den Bodenkampf. Zahlreiche Wettkampferfolge, sogar in Rio, schmückten auch hier seine Erfolgsbilanz und belegten, dass sich ein technisch versierter Ju-Jutsuka für sein System nicht schämen muss, eine lebende Rechtfertigung für unser modernes Ju-Jutsu. |  |
| Im Ju-Jutsu Wettkampf dürfte Joachim als Ausnahmeerscheinung gewertet werden. Erreichte Joe in allen 3 Wettkampfdisziplinen erste Platzierungen, im Jahr 1995 schaffte er es sogar 3-facher Deutscher Meister zu sein. Ob im Duo, Fighting oder Formenwettkampf, stets konnte Joe durch überragende Leistungen seine Position ausbauen. Die Krönung dürfte für Ihn und seinem Duo-Partner Sascha Vetter der Gewinn der Weltmeisterschaft 1998 in Berlin gewesen sein. 10 Jahre Kadermitgliedschaft zeugen von Konstanz mit der er auf hohem Niveau agierte.
Seine berufliche Ausbildung richtete er konsequent im Sinne des Ju-Jutsu aus. Über Trainer A und die Diplomtrainer Ausbildung in Köln sicherte er sich die fachliche Qualifikation, um im Sportbereich beruflich tätig werden zu können. Seit 2000 ist er schier unermüdlich als Technischer Direktor im Ehrenamt für den DJJV unterwegs. Seit 2001 agiert er als hauptamtlicher Jugendsekretär des DJJV u.a. für die Vertretung der JJ-Jugend bei Sportbünden und in der Lobbyarbeit, ganz zu schweigen noch von seiner Trainertätigkeit für den JC Pforzheim, PSV Karlsruhe und andere.
Sportpolitisch konnte Joe in vielen Teilbereichen deutliche Akzente setzen, hier einige wenige Stichworte: - Gewaltprävention - Ausrichtung Bundes-Seminars mit Harald Born, Vizepräsident Breitensport des DJJV, mit steigenden Teilnehmerzahlen, - Vorstellung des Ju-Jutsu in Doha beim Olympischen Komitee Asiens, OCA, - Assistant Technical Delegate der JJIF für die Worldgames 2005.
Für uns ist Joe somit aktuell einer der wichtigsten Impulsgeber, sowohl auf der Matte, als auch am grünen Tisch. Diese 100-prozentige Identifikation mit JJ wirkt jedoch nie abgrenzend, sondern zeugt von der Offenheit, mit der Joe sich in der Budowelt bewegt. Der große Respekt und die vielen Freundschaften über alle Lager hinaus welche ihm entgegengebracht werden, zeugt auch von den Möglichkeiten, die wir in unserem Ju-Jutsu haben. Schon im Leitbild des DJJV wird vom Ju-Jutsuka als dem Zehnkämpfer unter den Budosportlern gesprochen. Kaum ein anderer Sportler verkörpert so deutlich diese Haltung wie Joe. Für viele schöne Stunden beim Training und danach gilt der Dank der JJ-Gemeinschaft.
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|  | | Günter überreicht Joe die Urkunde zum 6. Dan |
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| Alles Gute und Herzlichen Glückwunsch im Namen des badischen Verbands!
Medienteam Baden
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| |  |  | | 7. Dan für Rainer Schwarz |
 |  | | Heinz Lamade, 8. Dan, überreicht Rainer Schwarz den 7. Dan |
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| Loyal, sachlich und objektiv... ..sind 3 der vielen positiven Attribute, die mir spontan zur Hauptperson dieses folgenden Berichts einfielen. Von Rainer Schwarz, dem Präsidenten des Ju-Jutsu-Verbands Baden, soll hier die Rede sein, ihm wurde auf dem Budo-Seminar in Philippsburg (siehe Landesbericht) der 7. Dan durch seinen Vorgänger Heinz Lamade verliehen, in angemessener feierlicher Atmosphäre war dies auch eine Begegnung von zwei Budo-Generationen.
Rainer begann seine ju-jutsu-spezifische Laufbahn bereits in den frühen Siebzigern, absolvierte seine erste Dan-Prüfung 1984. Getreu seinem Anspruch auf stetige Verbesserung und Weiterentwicklung war er in den letzten Jahrzehnten trotz mittlerweile hoher Graduierung Teilnehmer auf Lehrgängen und Fortbildungsmaßnahmen, er besitzt auch seit 1992 die Trainer-A-Lizenz der Trainerakademie in Köln. Doch neben dem rein technischen Bereich widmete sich Rainer auch lange Zeit erfolgreich und aktiv dem Wettkampfgeschehen, nahm als Nationalkaderathlet erfolgreich an zahlreichen internationalen Turnieren teil. Auch in seiner Heimat Baden war er in dieser Kategorie mehrfach ganz oben auf dem Treppchen. Diese Laufbahn beendete er freiwillig erst zum Milleniumswechsel mit dem Start bei der Deutschen Meisterschaft im Formenwettkampf.
Auf Funktionärsebene fand dieser Ausnahmeathlet auch bundesweit große Beachtung, neben seinem deutschlandweiten Einsatz als Lehrgangsreferent war er doch auch für den Bund im Ressort für Behinderten- und Seniorensport tätig, von seiner zahlreichen Teilnahme an einflussnehmenden Gremien ganz zu schweigen.
Seine, für mich ganz persönlich, bedeutendsten Leistungen, erzielte er seit dem Beginn seiner Präsidentschaft für unseren Ju-Jutsu-Verband Baden, Impulse, die teilweise auch Signalwirkung über die Landesgrenzen hinaus erzielten. Dabei war sicherlich hilfreich, dass es Rainer verstand, im Verband eine Synthese von Tradition und Moderne herzustellen, Altbewährtes mit Innovativem zu verknüpfen. Somit leistete er einen perfekten „Kundendienst“, orientiert an den unterschiedlichsten Bedürfnissen der einzelnen Vereine und Sportlerprofile. Dadurch konnten seit dem Beginn seiner Vorstandstätigkeit ungezählte neue Mitglieder gewonnen werden, für Baden und den DJJV. Die Gründung der ARGE Baden-Württemberg führte zu einer zukunftsträchtigen Annäherung der beiden noch getrennten Landesverbände, wurde ebenfalls von Rainer vorbereitet und gemeinsam mit Andreas Trommer aus Württemberg durchgeführt. Viele Synergieeffekte konnten dadurch im Leistungssport erzielt werden, es entwickelte sich dadurch ein funktionierendes System zur Förderung der Wettkampfsportler. Die Wertungs-Units im Ländervergleich weisen Baden seither kontinuierlich an vorderer Stelle aus. Ebenso legte Rainer großen Wert auf die positive Außenwirkung, durch die Förderung und Entwicklung einer eigenen Merchandising-Linie konnte der Verband ein eigenes Corporate Identity aufbauen. Diese Produkte und Logos werden bundesweit sehr geschätzt und modifiziert nunmehr auch von anderen Landesverbänden angenommen und in Kooperation genutzt.
Ich könnte hier jetzt sicher noch viele Punkte anführen, die dieser unermüdliche Kämpfer für die Weiterentwicklung des Ju-Jutsu in Baden und Deutschland auf den Weg gebracht hat, doch dafür reicht hier der Platz nicht. Verbleibt für mich nur noch der Hinweis darauf, euch diesen Vorzeige-Ju-Jutsuka selbst vor Ort einmal anzuschauen, die Begegnung mit diesem aufrechten und geradlinig-ehrlichen Menschen zu suchen!
Rainer, im Namen der badischen Ju-Jutsuka herzliche Glückwünsche!
Michael Kautz Medienteam Baden
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| |  |  | | 1. Kyu für Joseph Geddert (Vizeweltmeister 2004 und 3. bei der EM 2005) |
 |  | | Joseph Geddert |
|  |  | | Joseph bei der EM 2005 |
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| Der JJVB verleiht Joseph Geddert den 1. Kyu Ju-Jutsu.
Auf dem Budoseminar 2005 wurde Joseph Geddert in Anerkennung seiner hervorragenden Wettkampferfolge und für seine vorbildliche und freundliche Art Ju-Jutsu national und international zu repräsentieren, der 1. Kyu Ju-Jutsu verliehen. Überreicht wurde die Ehrung in feierlichem Rahmen vor den 320 Seminarteilnehmern durch Rainer Schwarz, Präsident des JJVB. Unter den ersten Gratulaten für Joseph waren der Präsident des Deutschen Ju Jutsu Verbands Herbert Frese, der Vizepräsidenten des Weltverbandes JJIF und JJVB-Ehrenpräsident Heinz Lamade und der Vizepräsident der World Jiu Jitsu Federation-Deutschland Martin Gerstner.
Hier noch ein bisschen mehr Information über Joseph: Zum Ju-Jutsu kam Joseph, der in der Nähe von Hermannstadt in Rumänien geboren und aufgewachsen ist, relativ spät. Joseph fing mit 13 Jahren mit Judo an, Karate und Ju-Jutsu waren damals in Rumänien verboten. Bereits mit 15 holt Joseph bei einem Jugendturnier der „Pioniere“ Bronze. Dann ging es Schlag auf Schlag: er wird dreimal rumänischer Meister, gewinnt zahlreiche internationale Titel und kommt schließlich in die Olympia-Auswahl seines Heimatlandes. 1990 siedelt Geddert, der inzwischen verheiratet und Vater einer zwölfjährigen Tochter ist, nach Deutschland um. Zwei Jahre zuvor hat eine Krankheit seine Teilnahme an den Olympischen Spielen verhindert. Bis 1993 lebte der Sportler in Stuttgart, kämpft in der Ersten und Zweiten Judo-Bundesliga und wird mehrfach badischer und südbadischer Meister. Als er 1998 als Judo-Trainer vom Karlsruher Budo-Club zum Jiu-Jitsu Kampfsportverein Rastatt (JJKSV) wechselte, nahm ihn Angelo Fasulo unter seine "Fittiche". Kurze Zeit später begann die Erfolgsgeschichte von Joseph nach seinen Erfolgen in der (noch immer nicht beendeten) Judokarriere auch im Ju Jutsu: er wurde 2001 und 2002 Deutscher Vize-Meister im Ju-Jutsu, 2003 Deutscher Meister und Sportler des Jahres, 2004 Erster bei der Badischen, Zweiter bei der Süddeutschen, Dritter bei der Deutschen Meisterschaft - und als vorläufige Krönung wurde Joseph 2004 Vizeweltmeister. Bei der Europameisterschaft 2005 scheiterte Joseph knapp am Einzug ins Finale und errang in einem souverän geführten "kleinen Finale" den 3. Platz.
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| |  |  | | 6. Dan für Harald Born |
 |  | | Harald Born bei der Verleihung des 6. Dan |
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| Der Ju Jutsu Verband Baden gratuliert Harald "Harry" Born zum 6. Dan Ju Jutsu!!!
Seine unglaubliche Wettkampfkarriere (u.a. 12 x Landesmeister, 3x Süddeutscher Meister, 2x DEM, 1x German Open, 5. Platz WM 1996, 4. Platz World Games 1997) ist noch nicht zu Ende. Bei der Landesmeisterschaft zeigte Harry, dass der Vizepräsident Breitensport des DJJV im Alter von nicht ganz 40 im Wettkampf immer noch ein Maßstab ist, an dem die jüngeren Athleten sich messen können. 17 Jahre nach seinem ersten Landesmeistertitel holte sich Harry den 12 . Landesmeistertitel in seiner souveränen, meisterlichen und freundlichen Art.
Umringt von Freunden war es ein extrem bewegender Augenblick, als Harry der 6. Dan überreicht wurde. Die nicht enden wollende Standing Ovation für Harry sagte mehr als alle Worte.
Gez.: Ju Jutsu Verband Baden e.V., alle Freunde und Wegbegleiter von inzwischen schon fast einem viertel Jahrhundert.
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| |  |  | | 7. Dan für Ralf Pfeifer und Achim Hanke |
 |  | | Irgendjemand hat doch Bilder!!! |
Wer hat Bilder von der Verleihung??? |  |
| Na also, GEHT DOCH. oder ????
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| | Mystische Zahlen...
..., nämlich 2x die 7, spielten eine gewichtige Rolle beim diesjährigen Budo-Seminar des Ju Jutsu Verband Baden in Philippsburg. Man hatte sich diesen Großlehrgang als Kulisse ausgesucht, um zwei bedeutende Ju Jutsuka des Landesverbands auszuzeichnen – aus den Händen von Dietrich Brandhorst und Rainer Schwarz erhielten Achim Hanke und Ralf Pfeifer an diesem Tag den 7. Dan-Grad.
Achim, mittlerweile in Sinsheim ansässig, Trainer beim BC Hemsbach und PSV Karlsruhe, dessen Ju Jutsu-Biographie hier kaum unterzubringen ist, weshalb ich es auch weitgehend lasse, nahm eine glänzende spezifische Karriere in allen Teilbereichen unseres Sports. Selbst ehemals aktiver Fighter, war er u.a. auch noch Nationalmannschaftsmitglied, dann gemeinsam mit Günter Beier erfolgreicher Duo-Athlet und parallel dazu bereits erfolgreicher Wettkampftrainer mit einem kurzen Intermezzo als DUO-Bundestrainer. Ebenso ist er in wechselnden Positionen seit weit mehr als einem Jahrzehnt agiles Mitglied im Vorstand des Ju Jutsu Verband Baden. Auch bundesweit wurden schon lang seine komplexen spezifischen Fähigkeiten beachtet, schließlich war er als einziger Ju Jutsuka bereits 9 mal Referent auf dem Internationalen Bundesseminar des DJJV. Ansonsten sieht man ihn oft auf verschiedenen Mattenflächen der Republik als gern gesehenen Gasttrainer, seit kurzem befindet er sich auch in der Position des tschechischen Nationaltrainers. Aufgrund seiner Eignung und Kenntnisse war er auch festes Mitglied in der Technischen Kommission zur Ausarbeitung des „neuen“ Ju Jutsu-Programms, was man auf verschiedenen Bildträgern ja bewundern kann. Auch sein zweites Steckenpferd Judo wurde von ihm im technischen Bereich „abgearbeitet“, dort besitzt er seit ein paar Jahren den 5. Dan. Wer Achim kennt weiß, dass man ihn auch gern Löcher in den Bauch fragen kann, wenn’s um Ju Jutsu geht, weshalb ich die Leserschaft nicht mit noch mehr Details belästigen will.
Vielmehr möchte ich jetzt weiterleiten zu einem der technisch versiertesten Ju Jutsuka, die ich kenne, trotzdem bleibt er häufig dezent im Hintergrund bzw. macht sich als Referent leider viel zu rar, von Ralf Pfeifer ist hier die Rede!
Ralf, von Berufs wegen Polizist, in dieser Funktion auch Einsatztrainer und Mitglied einer Notrufeinheit des Polizeipräsidiums Karlsruhe, wie Achim, bereits seit der Abspaltung vom DJB Mitglied im badischen Vorstand. Er zeichnet sich v.a. durch seine Vielfältigkeit aus, seine Offenheit für andere Systeme und seine Kenntnis in effektiver, praxistauglicher Selbstverteidigung, die in seinem beruflichen Alltag im Wortsinn auf Herz und Nieren überprüft wurde. Im badischen Lehrteam ist er ebenfalls nach wie vor gemeinsam mit Martina Nieswandt für die Kursleiterausbildung in Frauen-SV zuständig.
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Zuletzt veröffentlicht am: 30.07.2010 |  |
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